Freitag, 8. Januar 2021

Produktiver Morgen - Zeitmanagement

Wann stehst du morgens auf? Wie sieht dein morgendlicher Ablauf aus?
Ich bin ja ein totaler Morgenmensch. Morgens ist noch alles ruhig, da bin ich allein, nur die zwitschernden Vögel, mein Tee und ich. 
Wer mich kennt weiß, ich stehe immer gerne VOR meinen Kindern auf.😁
Im Gegenzug weiß ich aber auch das viele von denen die mich kennen darüber gern dezent schockiert schmunzenlnd den Kopf schütteln.
Mein Mann und ich sind beide Berufstätig. Der Mann verlässt meist gegen 6:20 Uhr das Haus, ich beginne um 8:00 Uhr mit der Arbeit.
Während mein Mann in der Woche um 5:00 Uhr aufsteht und sich dann für die Arbeit fertig macht,
hüpfe ich dann aus dem Bett direkt auf meine Yoga-Matte, die immer vor meinem Bett am Fußende liegt (so kann ich sie immer gleich nutzen und muss nicht noch auf- und abbauen) und mache dann meist so 30-45 Minuten in aller Ruhe Yoga. 
Danach meditiere ich noch ganz entspannt und gönne mir dann immer gern eine ausgedehnte Morgendusche und eine ausgiebige Gesichtspflege.

Anschließend setze ich mich mit einem frisch gekochten Tee an meinen Schreibtisch um noch ein wenig Tagebuch zu schreiben. Dazu habe HIER schon mal einen Blogbeitrag verfasst.


Gegen 7:00 Uhr gehe ich dann runter und fange mit dem Haushalt an. Dafür habe ich dann immer noch so bis etwa 7:45 Zeit, dann geht´s zur Arbeit. Jetzt im Lockdown wachen dann meine Jungs meist um die Zeit auf. 
Aber ich habe dann immer schon einiges im Haushalt und drum herum geschafft.💪😀

Es ist übrigens Gewohnheit jeden morgen früh aufzustehen und die Zeit produktiv zu nutzen.
Ich habe es mir angewöhnt, weil ich mit Arbeit, Haushalt, Kindern und allem Nebenbei irgendwie nicht mehr wirklich Zeit für mich hatte. So richtig für mich. Nicht aufm Sofa lesen und Kinder daneben. Ich wollte einfach mal ganz für mich sein. Ungestört
Und morgens wenn der Klan noch schläft und vor der Arbeit und allem Anderen ist der allerbeste perfekte Zeitpunkt dafür.

Ich habe damals mit 6:00 Uhr und ein paar ein Minuten Yoga alle paar Tage angefangen. Morgens diese Zeit für mich zu haben gefiel mir immer mehr. Also habe ich mich konstant gesteigert. 
Seit über 2 Jahren stehe ich nun immer um 5:00 Uhr auf und habe dann vor der Arbeit und bevor meine Jungs aus ihren Höhlen kommen immer knapp 2,5 Stunden nur für mich und ich möchte diese inzwischen für mich so kostbare Zeit nicht mehr missen.
Versuche es mal. Wer früher aufsteht und morgens schon produktiv ist, ist Studien zufolge sogar wesentlich fitter und gesünder. Das ist auch eine Form der Achtsamkeit. Zeit für dich Selbst. Zeit in der du dir selbst etwas gutes tust. 
Probier´s mal aus. 

Wie sieht dein Morgen so aus?
Würdest du vielleicht sogar etwas an deinem Morgen ändern wollen und eine entspannte und energiebringende Morgenroutine für dich entwickeln? 
Schreib es mir gern in die Kommentare..

Sonntag, 3. Januar 2021

Was dein Name dir über dich verraten kann...

Sonntagnachmittags mache ich es mir gern mit einem Becher Tee gemütlich.
Dann schnappe ich mir mein Tagebuch und meinen Füller und schreibe die Buchstaben meines Namens von oben nach unten auf.
Jeder Buchstabe ist der Anfangsbuchstabe eines Wortes, welches mir zuerst in den Sinn kommt.
Ich finde es immer wieder interessant, was mein Kopf so ausspuckt!
Die Worte lasse ich dann einen Moment auf mich wirken und beginne damit, mit diesen Worten eine Geschichte zu schreiben, ich schreib einfach drauf los, frei und ohne lange nachzudenken.
Mit dieser Art des Schreibens erfahre ich immer wieder ein kleines Stück mehr über mich.
Dann schenke ich mir ein liebevolles Lächeln, denn meine kleine Geschichte wird mich durch den Tag begleiten, oder auch durch die neue Woche.


Probiere es doch auch einfach mal aus!








Hab noch einen gemütlichen Sonntag💜
       












Samstag, 2. Januar 2021

Weiberkram - Mein Aphrodite-Ritual

Heute geht´s um Weiberkram. 
Es geht um die Selbstliebe und die Weiblichkeit. 
Schwangerschaften, Hormone, Wechseljahre, Gewichts-Auf und Abs etc. und wer weiß was noch. Das alles können Gründe sein, warum wir Weiber uns in unserer Haut nicht mehr so wohl fühlen wie es sein sollte. 
Unser Körper ist unser Zuhause, unsere Hülle. Und eigentlich ist er doch wunderschön. Wunderschön weiblich. 
Also warum tun wir unserer Weiblichkeit nicht mal etwas gutes.

Dafür habe ich ein schönes Ritual welches ich mit euch teilen möchte.

Aphrodite
(Aphrodite, römische Göttin: Venus. Die Göttin der Liebe, der Schönheit und der Sinnenlust galt als die schönste und lieblichste unter den Göttinnen der Griechen. Die Römer übernehmen Bildnis, Beschreibung und Charakter der Aphrodite weitgehend unverändert und geben ihr den römischen Namen Venus.)
🌺Mein Aphrodite-Ritual🌺
Wecke die Göttin in dir.
Um dich wie ein Göttin zu fühlen brauchst du gar nicht viel.
Als erstes gestaltest du eine kleinen Platz in deinem zu Hause der dich an deine Weiblichkeit erinnern soll.
Viel Platz braucht man dafür nicht. (Bei mir ist es ein kleine Ecke auf meiner Schlafzimmerkommode)
Deinen ausgesuchten Platz (Selbstliebe-Altar, Weiberplatz wie auch immer du ihn nennen magst) dekorierst du nun mit schönen Dingen welche für dich Weiblichkeit repräsentieren.

🌺💜Für den Weiber-Altar💜🌺
(Farbenarbeit. Rot und Rosa stehen für Liebe, Lust, Harmonie, Leidenschaft, Selbstliebe, Akzeptanz usw.)
z.B rosa und rote Kerzen die dein inneres Feuer symbolisieren ,schöne Steine wie Rosenquarz oder roter Karneol. Rosenblüten, Wachholderbeeren, Piment, Lavendelbüten, für das Wohlbefinden, Räucherwerk Sandelholz /Rosenduft um die Sinne anzuregen, evtl eine Pflanze für deine Lebendigkeit, eine Muschel für Lust und Sinnlichkeit…Alles was dir gefällt und was für dich Weiblichkeit symbolisiert. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

🌺💜Selbstliebe-Bad💜🌺
Hast du dir deinen Weiberplatz eingerichtet?
Dann ist jetzt Zeit für´s Wohlfühl-Ich und fürs Körpergefühl.
Lasse dir ein wunderbares göttliches Bad aus Mandelöl, Rosenblüten und Lavendelblüten ein.
Stelle dir um bzw. auf die Wann rote oder rosa Kerzen.
Genieße dieses Bad ganz in Ruhe und ohne Zeitdruck. Pflege dich ausgiebig mit deinem Lieblingsprodukt, mache eine Haarkur, ein Haut-Peeling, was auch immer dir in diesem Moment guttut.
Fühle dich einfach wohl.
Nach deinem Bad schnapp dir deine Lieblings-Körpercreme oder ähnliches und nimm dir Zeit an/vor deinem Weiberplatz. Zünde deine Kerzen und dein Räucherwerk an und pflege dich mit dem Produkt deiner Wahl. Während des Cremens fühle dich und nimm dich wahr, nimm deinen Körper wahr, nimm wahr wie wunderschön und weiblich er ist. Sei stolz auf dich, auf das was dein Körper bisher schon alles geleistet hat.

🌺💜Tango for one💜🌺
Wenn du mit der intensiven Körperpflege fertig bist, tanze doch mal einen Tango mit dir selbst. Mache dir sinnliche Tangoklänge an und tanze mal nur mit dir selbst. Tango ist perfekt fürs eigene Körpergefühl. 
Es muss nicht perfekt sein. Ich glaube die meisten von uns sind keine ausgebildeten Tänzer. Es muss sich nur gut anfühlen. 

Das Ritual kannst du so oft wiederholen wie du willst.
Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei dich wie ein Göttin zu fühlen, deine Weiblichkeit zu spüren und deine Liebe zu dir Selbst wieder zu entdecken. 

Mittwoch, 23. Dezember 2020

13 Wünsche für das neue Jahr – Die Rauhnächte beginnen.

Hellou meine lieben,
ich möchte heute mit euch ein schönes Wünsche-Ritual für das neue Jahr teilen.
Es geht dabei um die Rauhnächte und ganz persönliche Wünsche für das neue Jahr. 
In dieser Zeit liegt so viel Magie in der Luft, diese Kräfte sollte man nutzen. Die Rauhnächte sind 12 bzw.13 ganz besondere Nächte zum Jahreswechsel. Was genau die Rauhnächte sind, wird HIER ganz toll erklärt. 
Zwischen den Jahren wird es ruhiger. Die Nächte sind lang und überall funkeln Weihnachtslichter und Kerzen in den Fenstern. Man kommt zur Ruhe, hat etwas mehr Zeit für sich, kann sich besinnen und sich auf das kommende Jahr vorbereiten. Vielleicht haben einige von euch auch die Möglichkeit dazu. Es gibt verschiedene Rituale zu den Rauhnächten,
z.B die 13 Wünsche.
Und wie das 13 Wünsche Ritual funktioniert erkläre ich euch.
Hier ist eine kleine Anleitung.
Du brauchst:
1 Notizbuch/Rauchnachts-Tagebuch für deine Erkenntnisse, Beobachtungen und Wahrnehmungen in dieser Zeit.
1 Feuerfestes Gefäß um deine Wünsche darin zu verbrennen.
1 Kerze um deine Wünsche daran zu entzünden.
Beifuß, Weihrauch, oder Lavendel zum Räuchern.
Und so gehts:
Du wählst 13 Wünsche für das neue Jahr. 13 Wünsche, die dir besonders am Herzen liegen. 
Schreibe deine Wünsche auf 13 kleine gleichgroße Zettel und falte sie so, dass du den Text darauf nicht mehr lesen kannst. (Das Wichtigste dabei ist, dass sie positiv und in der Gegenwart formuliert sind. Also nicht „Ich will nicht mehr krank sein.“ Oder „Ich will bzw. werde gesund werden.“ Sondern „Ich bin gesund.“ oder „Ich fühle mich in meinem Körper wohl und bin kerngesund.“)Dann lege deine Wunschzettelchen in eine kleine Box, einen Beutel oder ein Glas. Wenn du magst kannst du es auch noch ein bisschen verzieren oder gestalten. Am Abend des 25. Dezember ist es dann soweit!
Die Rauhnächte beginnen und du kannst nun einen deiner 13 Wunschzettelchen ziehen.
Mache es achtsam und und in aller Ruhe, wenn es dunkel wird.
Der Zettel darf NICHT geöffnet werden um noch einmal nachzulesen, sondern bleibt geschlossen einen Moment lang in deiner Hand. Dann gehe einmal in dich und visualisiere wie sich dein Wunsch im neuen Jahr erfüllt, dann übergib diesen Wunsch ans Universum, indem du deinen Zettel verbrennst. Verweile noch einen Augenblick, solange wie es sich für dich gut anfühlt. Dann lass los. Dieses Ritual machst du nun an den weiteren 12 aufeinander folgenden Nächten – vom Abend des 25. Dezember bis zum 5. Januar. Am Ende bleibt einer deiner Wünsche übrig. Nimm diesen Zettel und lies, welchen Wunsch du aufgeschrieben hast. Für diesen Wunsch bist du selbst zuständig.
Ich wünsche euch für euer Rauhnachts-Ritual ganz viel Glück und Freude.

Und ich wünsche euch allen eine ganz wunderbare Weihnachtszeit und einen wunderbaren Start in ein großartiges neues Jahr 2021
Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass ihr Zeit für eure persönlichen Wünsche findet. Ich wünsche euch Kraft und Zuversicht, Liebe und ganz viele magische Momente.

Sonntag, 20. Dezember 2020

Wochenrückblick

Hallöchen mit Ö-chen zum Wochenrückblick,

momentan kann man ja nicht wirklich viel unternehmen. Aber wir machen das beste daraus.
wir sind viel in der Natur unterwegs, erkunden neue Orte, in unserer Umgebung, backen gemeinsam, usw...

Vor ein paar Tagen waren wir im schönen Aue-Tal unterwegs. Das ist in einem Dorf in der Nähe unseres Wohnortes. Dort gibt es einen tollen Wasserspielpatz über mehrere kleine Bäche verteilt. Mit selbstgebauten Stegen, Schaukel, kleine Bänke usw. Unsere Kids fanden es prima dort. Wir werden da sicher öfter mal wieder hingehen.



Am Freitag war ich mit einer lieben Freundin spontan zu einem Streifzug durch unseren Soldatenwald unterwegs. Mal ganz ohne Kinder. Einfach spazieren gehen, quatschen und die Seele baumeln lassen. Es war sehr meditativ
Wir haben auch einfach mal uns unbekannte Richtungen eingeschlagen und so neue Wege und Ecken in unserer schönen Kleinstadt entdeckt. 


Heute Nachmittag haben meine Jungs und ich vor Steine zu bemalen. Wir haben nämlich im letzten Dänemark-Urlaub wieder für ordentlich Steinvorrat gesorgt. Und da heute das Wetter nicht so wirklich gemütlich ist, bietet es sich an, den Nachmittag mit Steine aufhübschen zu verbringen. 

Habts noch fein. Macht´s´euch gemütlich, genießt gemeinsame Zeit. Und macht das Beste aus der Mo
Momentanen Zeit!


Mittwoch, 2. Dezember 2020

Journaling/Tagebuch schreiben...📓

Eines meiner liebsten Rituale ist das Tagebuch schreiben.
Und am liebsten schreibe ich eigentlich morgens.


Ich überlege mir dann erstmal was ich mir für meinen heutigen Tag wünsche und/oder wie ich ihn mir Vorstelle.
Dabei stelle ich mir jeden Morgen dieselben Fragen:

Wofür bin ich heute dankbar?
Situationen, Leben, Menschen, Dinge

Was sind meine heutigen Intentionen?
Welche Absichten habe ich um heute das Beste aus dem Tag heraus zu holen, welche schönen oder weniger schönen Dinge stehen heute an?  Mit klarer Vorstellung in etwas hineinzugehen hilft mir, die schönen Dinge mehr zu genießen und die schwierigen Dinge besser zu bewältigen. 

Was macht mich stolz?
Jeder von uns hat unterschiedliche Dinge erlebt und ist unterschiedlich mit ihnen umgegangen, aber wir alle haben Dinge, die wir toll gemeistert haben, bei denen wir uns getraut haben und auf die wir stolz sein können.
Oft schreibe ich aber auch zwischendurch oder während meiner Mittagspause, oder Abends. Und dabei mache ich es mir dann gern bei einem Becher Tee und paar Kerzen so richtig gemütlich. Das ist dann auch mehr ein intuitives,
spontanes und auch intensiveres Schreiben, wo ich meinen Gedanken dann "freien Lauf" lasse und einfach alles aufschreibe was mir gerade so in den Kopf kommt. 
Was war heute los, was hat mich besonders gefreut/geärgert, usw. 
Es tut einfach unheimlich gut, sich die Seele frei zu schreiben. Ich finde das sehr entspannend. 
Auch die kreative Arbeit dabei lässt mich immer sehr gut entspannen.

Schreibt ihr auch Tagebuch? Wie lange schreibt ihr schon.Was mögt ihr am Tagebuch schreiben am liebsten?
Erzählt mal.

Ich schreibe eigentlich schon seit meinem 15. Lebensjahr. Also schon 24 Jahre.🙈 Und mag daran das der Kreativität dabei keine Grenzen sind, das ich mir alles was mir gerade so im Kopf schwirrt von der Seele schreiben kann, ohne Rechtfertigung. Und Papier ist ja bekanntlich geduldig.😊
Macht´s euch hyggelig, es ist ungemütlich draußen. 🤗

Montag, 30. November 2020

Nissedør

Unsere Weihnachts-Wichtel sind eingezogen.🎅🥰
Wenn auf einmal irgendwo im Haus eine kleine Wichteltür (dän.Nissedør) zu sehen ist, dann ist es nicht mehr lang bis Weihnachten. Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit zieht das kleine Wichtelmännchen mit seiner charakteristischen roten Mütze bei den Familien in Dänemark ein. Der kleine Wichtel (dän: Nisse) ist seit vielen Jahrhunderten ein fester Bestandteil in der dänischen Weihnachtstradition. Die Sage des kleinen Wichtelmännchens, dem Nisse, eine Ableitung vom Namen Niels, entstand um 1800 aus den alten, nordischen Erzählungen und Volksmärchen.
Aber der niedliche kleine Nisse ist auch mit Vorsicht zu Genießen und vor allem wenn man nicht an ihn glaubt. Dann erlaubt sich der kleine Weihnachtswichtel als frecher Drillenisse auch gerne mal kleine Streiche, versteckt die Autoschlüssel der Eltern, färbt Milch blau, setzt die Kuscheltiere an einem anderen Platz oder steckt Mandarinen und Nüsse in die Schuhe.  Oder ist er vielleicht ein richtiger Julenisse, der den ganzen Dezember lang fleißig dem Weihnachtsmann dabei hilft, alle Weihnachtsgeschenke einzupacken? Wer weiß, wer weiß...😉😅

Was darf bei euch an Weihnachten auf gar keinen Fall fehlen?